Wie Musik-Superstars vom Mere-Exposure-Effekt profitieren

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Jeder kennt das Phänomen. Manche Songs finden wir beim ersten Hören relativ langweilig. Wenn wir sie jedoch mehrfach im Radio gehört haben, werden sie uns immer sympathischer. Die Forschung zum Mere-Exposure-Effekt kann das Phänomen erklären.

 

Studie:
Szpunar, K. K., Schellenberg, E. G., & Pliner, P. (2004). Liking and memory for musical stimuli as a function of exposure. Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory, and Cognition, 30(2), 370.

2017-11-18T10:40:30+00:00